Zuletzt aktualisiert am 11.04.2007, Stefan Freeman, Diakonische Bezirksstelle Esslingen
11.04.2007

Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes

Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V., Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e. V. und Verbraucherzentrale Bundesverband e. V.

Der vorliegende Gesetzesentwurf wird begrüßt, er wird jedoch der Zielsetzung des Schuldnerschutzes sowie der Entlastung von Banken und Gerichten aus der Sicht der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände nicht im vollen Umfang gerecht.

Die AG SBV fordert die Bundesregierung auf, begleitend zur Kontopfändungsreform auch ein Recht auf ein Guthabenkonto umzusetzen, um der zu erwartenden Praxis der Banken, entweder Pfändungsschutzkonten zu verweigern oder gepfändete Konten zu kündigen, entgegenzutreten.

Die AG SBV schlägt umfangreiche Änderungen und Ergänzungen vor:

Darüber hinaus sieht die AG SBV aus der alltäglichen Praxis der Schuldnerberatung noch weitergehenden Regelungsbedarf in nachfolgend benannten Problembereichen:

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» Stellungnahme zum Referentenentwurf (Word Dokument)

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