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Übersicht
Onlineberatung - Fachtagung des Schuldnerfachberatungszentrums Mainz - Diskussionsforum: "Schuldnerberatung über das Internet" (13.11.2006)
Erste bundesweite "Schuldenhelpline" freigeschaltet - Per Anruf Einzelfallhilfe oder Prävention - Pressetext zur Freischaltung (13.11.2006)
Aufsatz: Warum Haushaltspläne scheitern (04.10.2006) Wenn am Ende vom Geld zu viel vom Monat übrig ist - Caritasverband Karlsruhe e.V. bietet Informationsveranstaltung zum Thema "wirtschaftliches Haushalten" an (24.08.2006)
Broschüre Diakonische Schuldnerberatung: Ergebnisse einer Klientenbefragung (30.07.2006)
Gruppenberatung in der Schuldnerberatung - Beispiel der Schuldnerhilfe Köln (31.05.2006)
"Schuldner, warte immer noch ein Weilchen..." - Die aktuelle Situation in der Schuldnerberatung und der Umgang mit Ratsuchenden und überschuldeten Menschen. (31.05.2006)
Gruppenberatung in der Schuldnerberatung - Kurzbericht über eine interne Fortbildung der Caritas-Schuldnerberaterinnen der Erzdiözese Freiburg
BeratungsAnfang:
Oft verkannte und unterschätzte Chance des Beratungsprozesses
Kursbuch Schuldenprävention
Berufsbild Schuldbnerberater(in): Fach AG Schuldnerberatung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg bezieht Postion zum Berufsbildentwurf
Berufsbild Schuldnerberater(in): AK Berufsbild legt Entwurf für eine Weiterbildung zum Schuldner- und Insolvenzberater/in (...) vor.
Interview mit Marius Stark: 10 Jahre Infodienst Schuldnerberatung – 10 Jahre Entwicklung in der Schuldnerberatung
Zur Diskussion gestellt: Berufsbild Schuldnerberater(in).
Verschuldung und psychische Gesundheit: Wieslocher Thesen
Die Konsumfalle - Projekt zur Schuldenprävention an Karlsruher Schulen gestartet
Beratungs- und Verwaltungsabläufe in
der Schuldnerberatung
Positionspapier zum Einbezug von
Verbraucherinsolvenzverfahren in die
Schuldnerberatung
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Methoden - kurz gefasst
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Onlineberatung - Fachtagung des Schuldnerfachberatungszentrums Mainz - Diskussionsforum: "Schuldnerberatung über das Internet"
Wie kann Schuldnerberatung über das Internet funktionieren? Welche Erfahrungen gibt es bereits und wie lässt sich ein Onlineberatungsprojekt realisieren? Zu diesen Fragen hat das Schuldnerfachberatungszentrum zusammen mit beranet.de und dem Forum-Schuldnerberatung am 26. Oktober 2006 eine Fachtagung unter der Schirmherrschaft des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit (MASFG) in Mainz veranstaltet.
Diskussionsforum: "Schuldnerberatung über das Internet" - Was halten Sie von Schuldnerberatung über das Internet? Diskutieren Sie mit! In dem neuen Diskussionsforum vom Forum-Schuldnerberatung können sich Schuldnerberaterinnen und Schuldnerberater über Chancen und Grenzen von Beratung über E-Mail und Chat, über konzeptionelle Gestaltung und Umsetzungsideen sowie über erste Erfahrungen in der Praxis austauschen.
Mehr... 13.11.2006
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Erste bundesweite "Schuldenhelpline" freigeschaltet - Per Anruf Einzelfallhilfe oder Prävention - Pressetext zur Freischaltung
Unter der Nummer 0180/4564564 ist auf Initiative der gemeinnützigen Schuldnerhilfe Köln e.V. die erste bundesweite "Schuldenhelpline" für Privathaushalte freigeschaltet worden. Das zunächst bis April 2009 befristete Projekt widmet sich speziell der telefonischen Krisenberatung beziehungsweise einer Onlineberatung per Email sowie der Bereitstellung schriftlicher Info-Materialien für Ratsuchende, die bei Vermietern, Behörden oder Banken in der Kreide stehen. Der parallel vorhandene Internet-Auftritt http://www.schuldenhelpline.de will außerdem als wichtige Informationsplattform für die betroffene Klientel gelten.
Mehr... 13.11.2006
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Aufsatz: Warum Haushaltspläne scheitern
Ob in der Diagnostik der Schuldnerberatung oder in der Präventionsarbeit: Die Fachwelt ist merkwürdig blind, wenn es um die grundlegenden Fähigkeiten geht, die ein Haushalt benötigt, um mit den Finanzen auszukommen. Dabei ist der englische Begriff "financial illiteracy" schon wegweisend. Salopp gesagt geht es um den Bruder des Analphabetismus. Ebenso wie Menschen nicht schreiben oder lesen können, gibt es Menschen, die nicht rechnen können. Menschen, die nur in Ansätzen die Grundrechenarten beherrschen, diese im Alltag aber nicht anwenden können. Konsumenten, die zwar einen Taschenrechner bedienen, das Ergebnis aber nicht nachvollziehen können.
Nicolas Mantseris beschäftigt sich in seinem Aufsatz ausführlich mit der Frage, welche grundlegenden Fähigkeiten vorhanden sein müssen, um mit Geld umgehen zu können bzw. Haushaltspläne entwickeln und einhalten zu können.
Aufsatz "Warum Haushaltspläne auch scheitern" 04.10.2006
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Wenn am Ende vom Geld zu viel vom Monat übrig ist - Caritasverband Karlsruhe e.V. bietet Informationsveranstaltung zum Thema "wirtschaftliches Haushalten" an
Die Ursachen, warum Menschen mit dem zur Verfügung stehenden Geld ihren Bedarf nicht mehr decken können, sind vielfältig. Steigende Lebenshaltungskosten und Energiepreise beobachten die Mitarbeiterinnen des Karlsruher Caritassozialdienstes (CSD) ebenso, wie persönliche Schicksalsschläge und nicht zuletzt Schwierigkeiten mit den Anforderungen einer wirtschaftlichen Haushaltführung. Was bleibt, ist oftmals die Frage nach einer finanziellen Unterstützung durch den CSD. Eine solche kann zwar im Einzelfall durchaus sinnvoll sein, um eine akute Notsituation zu überbrücken, doch wesentlich nachhaltiger wäre nach Ansicht der CSD-Mitarbeiterinnen, wenn ihre Kundinnen und Kunden lernen würden, mit ihrer angespannten wirtschaftlichen Lage sinnvoll umzugehen. So entstand die Idee, eine Informationsveranstaltung zum Thema "wirtschaftliches Haushalten" anzubieten. Als Fachmann konnte Schuldnerberater Markus Bentele gewonnen werden.
Zum gesamten Beitrag... 24.08.2006
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Broschüre Diakonische Schuldnerberatung: Ergebnisse einer Klientenbefragung
Schuldnerberatung ist, wie mittlerweile alle Bereiche der sozialen Arbeit, verstärkt aufgefordert mit knapper werdenden Ressourcen eine hohe Wirksamkeit der Beratungsarbeit zu erreichen.
Um sich auf diese Herausforderungen einzustellen, arbeiten die Schuldnerberatungsstellen, die dem Diakonischen Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers e.V. angeschlossen sind, seit einigen Jahren an einer kontinuierlichen Qualitätssicherung und -entwicklung.
Zur Evaluation der erbrachten Arbeit gab das Diakonische Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers e.V in Abstimmung mit den ihm angeschlossenen und im Arbeitskreis Schuldnerberatung (AKS) zusammengeschlossenen Schuldnerberatungsstellen, im Herbst 2004 eine Klientenbefragung in Auftrag. Diese sollte eine Maßnahme der Qualitätsüberprüfung darstellen.
Die Ergebnisse der Befragung geben ein aufschlussreiches Bild der Arbeit der Beraterinnen und Berater und der Wirksamkeit von Schuldnerberatung durch die Beraterinnen und Berater) wieder. Die wichtigsten Erkenntnisse und Bewertungen sind nachfolgend ausführlich dargestellt. Da die Erhebung mit insgesamt 91 Fragen sehr umfangreich ist, würde es den Rahmen der Dokumentation sprengen, alle Einzelfragen ausführlich auszuwerten. Die Daten aller Einzelfragen finden sich im Anhang der Dokumentation, ebenso wie der Erhebungsbogen.
Zur Broschüre... 30.07.2006
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"Schuldner, warte immer noch ein Weilchen..." - Die aktuelle Situation in der Schuldnerberatung und der Umgang mit Ratsuchenden und überschuldeten Menschen.
In diesem Beitrag greifen wir ein Thema wieder auf, dem vor Jahren schon einmal ein umfangreicher Bericht gewidmet war. Leider hat sich auch im Laufe der letzten Jahre die Situation in den Schuldnerberatungsstellen nicht entspannt. Wir stellen hier anhand der ZSB Stuttgart, der Schuldnerberatung beim Caritasverband Karlsruhe e.V. zwei Systeme als Anregung vor, wie mit der Wartelistensituation konkret umgegangen wird. Wir wollen einen Erfahrungsaustausch anregen und auch die Leserschaft dazu auffordern, eigene Modelle in einem Beitrag vorzustellen. mehr...
31.05.2006
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Gruppenberatung in der Schuldnerberatung - Beispiel der Schuldnerhilfe Köln
Wilfried Trapp berichtet über den Erfolg des Gruppenberatungsansatzes in der Schuldnerberatung, der vom Institut für Finanzdienstleistungen vor ein paar Jahren im Rahmen eines Projektes entwickelt wurde. Nach einer Erprobungsphase, in der sich herausgestellt hatte, dass einige konzipierte Spielformen bei den Mandanten nicht ankamen, wurde das Gruppenberatungskonzept auf die Phasen angewendet, in denen eine gemeinsame Beratung der Schuldner möglich ist. Dadurch konnten die Wartezeiten in Köln erheblich reduziert werden.mehr...
31.05.2006
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Gruppenberatung in der Schuldnerberatung - Kurzbericht über eine interne Fortbildung der
Caritas-Schuldnerberaterinnen der Erzdiözese Freiburg
Am 9. März 2004 trafen sich die Caritas-Schuldnerberaterinnen zur internen Fortbildung zum Thema Gruppenberatung in der Schuldnerberatung. Gruppenberatung als klassische Methode der Sozialarbeit war bis vor kurzem in der Schuldnerberatung eher ein Stiefkind. In Zeiten immer knapper werdender Ressourcen und zunehmender Wartelisten überlegen sich aber immer mehr Beraterinnen, sich dieser Methode zu bedienen.mehr...
14.07.2004
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BeratungsAnfang:
Oft verkannte und unterschätzte Chance des Beratungsprozesses
Wir erleben und gestalten ihn tagtäglich in der schuldnerberaterischen Praxis:
Den Beratungsanfang, das Erstgespräch; Start, Ausgangspunkt eines neuen Beratungsprozesses, einer neuen Beziehung. Ein Klient, eine Klientin kommt in die Beratungsstelle, ist überschuldet und wir nehmen die Beratung auf.
Im Beratungsalltag machen wir uns über die Erstgespräche keine Gedanken mehr. Wir führen sie täglich durch und gehen ins Gespräch aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung. Warum darüber also noch nachdenken?
Doch sorgen wir wirklich für eine optimale Startposition und schaffen wir die Voraussetzungen für eine sinnvolle und befriedigende Weiterarbeit? Sind nach Abschluss der Anfangsphase die Beratungsziele für uns und den Klienten klar? Ist ihm deutlich geworden, was wir für ihn tun können und was nicht?
Überprüfen wir von Zeit zu Zeit die festgelegten Ziele und passen wir sie den aktuellen Entwicklungen und Wünschen an ? Woran messen wir überhaupt die Qualität und den Erfolg der Beratung?
Christiane Saur vom Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e.V setzt sich mit diesem wichtigen Teil der Beratung auseinander. mehr...
24.11.2004
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Kursbuch "Schuldenprävention"
Im Rahmen eines vom BMFSFJ geförderten Projektes "Armutsbekämpfung durch Schuldenprävention" wird die SKM-Zentrale u.a. ein Kursbuch "Schuldenprävention" erstellen. Hiermit möchte Marius Stark, Bundesreferent des Deutschen Caritasverbandes für Schuldnerberatung, alle Kolleginnen und Kollegen, die im Bereich Schuldenprävention über Materialien, Konzepte etc. verfügen auffordern, diese ihm zur Verfügung zu stellen, damit sie ggfs. in diesem Kursbuch vorgestellt werden können. Adresse: Katholischer Verband für soziale Dienste in Deutschland e. V., Fach- und Koordinierungsstelle der verbandlichen Caritas für Sozialberatung für Schuldner, Blumenstraße 20, 50670 Köln, Fax: 0221/913928-88, E-mail: stark@skmev.de 26.11.2002
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Berufsbild Schuldbnerberater(in): Fach AG Schuldnerberatung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg bezieht Postion zum Berufsbildentwurf
Die Schuldnerberastungsstellen bzw. deren Spitzenverbände sind aufgerufen, über den von der AG SBV vorgelegten Entwurf eines "Berufsbildes Schuldnerberatung" und eine Weiterbildungsordnung dazu, zu diskutieren und Stellung zu beziehen.
Die Fach-AG Schuldnerberatung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V. hat sich auf ihrer letzten Sitzung vom 01./02.10.2002 in Freiburg intensiv damit zu beschäftigt und eine Stellungnahme zum Berufsbild erarbeitet. Auszüge aus dem Protokoll finden Sie hier 12.11.2002
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Berufsbild Schuldnerberater(in): AK Berufsbild legt Entwurf für eine "Weiterbildung zum Schuldner- und Insolvenzberater/in (...)“ vor.
Wie bereits mehrfach
angekündigt hat der Arbeitskreis Berufsbild der AG SBV ergänzend zum Entwurf des "Berufsbild Schuldner- und Insolvenzberater(in) nun einen ewrsten Entwurf einer Rahmenordnung
für die Weiterbildung zum Schuldnerberater/in vorgelgt. Auch hier sind die Verbände und deren Mirtarbeiter wieder aufgerufen, das Papier zu diskutieren. Da der AK am 30./31.10.2002 das nächstemal tagt, wäre es gut, wenn bis dahin erste Ergebnisse der Diskussion vorlägen.
Auf sieben Seiten werden in dem Papier die Weiterbildungsinhalte allgemein beschrieben. Bestandteil der Weiterbildung sind eine theoretischen Weiterbildung von mindestens 320 Unterrichtsstunden, eine begleitende beruflichen Tätigkeit von mindestens 10 Wochenstunden, zwei Falldokumentationen und eine Abschlussprüfung. Für bereits tätige Kolleg(innen) sieht die Weiterbildungsordnung in einer Überleitungsvorschrift vor, dass bei Nachweis von mindestesn dreijähriger Berufstätigkeit als Schuldnerberater(in) und 160 Stunden einschlägiger Fortbildung kann die Anerkennung auf Antrag erwerben.
Mehr und Download des Entwurfs 31.07.2002
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Interview mit Marius Stark: 10 Jahre Infodienst Schuldnerberatung - 10 Jahre Entwicklung in der Schuldnerberatung
Am 09.11.2001 feierte der "Infodienst Schuldnerberatung" im Diakonischen Werk Württemberg sein zehnjähriges Jubiläum. Da lag es nahe, Bilanz zu ziehen über die Entwicklung der Schuldnerberatung seit dem ersten Erscheinen des Infodienstes. Als Referent dazu war ursprünglich Marius Stark vorgesehen. Leider war er zu diesem Termin verhindert. Stattdessen haben wir ihm 10 Fragen vorgelegt, die er nun nach und nach beantworten wird. Da wir Marius bei der Themenvielfalt und der Komplexität der Thematik in seinen Antworten nicht zu sehr beschränken wollten, werden wir die Antworten nach und nach in den nächsten Ausgaben veröffentlichen. Beginnen werden wir heute mit den Antworten auf die ersten beiden Fragen 29.07.2002
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Zur Diskussion gestellt: Berufsbild Schuldnerberater(in).
Mittlerweile liegt der Entwurf des Arbeitskreises Berufsbild der AG SBV (Pdf-Datei, ca. 129 KB)vor. Dieses Papier soll mit dem (im Juli 2002 fertiggestellten) Entwurf einer "Rahmenordnung für die Weiterbildung zum Schuldner- und Insolvenzberater" nun in den Mitgliedsverbänden der AG SBV diskutiert werden. Die Arbeitsgruppe schlägt vor, bis Mitte Oktober Kritiken, Ergänzungsvorschläge und sonstige Bemerkungen zurück zu melden, die dann in das Papier eingearbeitet werden sollen.
"Ich möchte anregen, dass in den Diözesen (Regionen) der vorgeschlagene Diskussionsprozess nun aufgegriffen und durchgeführt wird.", so Marius Stark, Fach- und Koordinierungsstelle der verbandlichen Caritas für
Sozialberatung für Schuldner und Sprecher der AG SBV,
an die Referenten der Caritas-Diözesanverbände. Diese Anregung gilt natürlich auch für die anderen Mirgliedsverbände der AG SBV. 28.05.2002
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Verschuldung und psychische Gesundheit - Wieslocher Thesen
Am 08. und 09. März 2002 fand im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch die Fachtagung "Verschuldung und psychische Gesundheit" statt. Ein Ergebnis der Tagung sind die "Wieslocher Thesen" zur Schuldnerberatung von psychisch kranken Menschen. 19.04.2002 ... mehr
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Die Konsumfalle - Projekt zur Schuldenprävention an Karlsruher Schulen gestartet
"Haste was, biste was" - was für die Meisten ein schnell dahergesagtes Sprichwort ist, wird für viele Jugendliche oft zur bitteren Realität. Handy und Markenkleidung gehören zur Grundausstattung, um im Klassenverband bestehen zu können. Die Freiheit des Marktes wird da für die junge Zielgruppe schnell zur Konsumfalle. Dann nämlich, wenn der Monat noch lang, das Taschengeld jedoch rar ist und die Handyrechnung dennoch unerbittlich ins Haus flattert, sind Probleme vorprogrammiert. Woher nehmen, wenn nicht stehlen - das Projekt "Werbung-Wünsche-Wirklichkeit, Schuldenprävention in der Schule" will Schüler für den Umgang mit Geld sensibilisieren. Dafür arbeiten die "Sparkassen-Stiftung zur Förderung der Jugend" und der Caritasverband Karlsruhe e.V. Hand in Hand.
15.04.2002 ... mehr
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Positionspapier zum Einbezug von
Verbraucherinsolvenzverfahren in die Schuldnerberatung
Herausgegeben vom Fachausschuss Schuldnerberatung des
Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland
e.V.
Grundsätze diakonischer
Schuldnerberatung
Gemäß der
Rahmenkonzeption für die diakonische Schuldnerberatung ist
Schuldnerberatung Sozialarbeit mit und für
überschuldete Menschen. Neben der Hilfe zur Überwindung
der finanziellen Notsituation tritt gleichgewichtig die Hilfe zur
Überwindung der sozialen und psychischen Folgen der
Existenzgefährdung durch die Verschuldung und die
Stärkung und Begleitung bei nicht veränderbaren
Überschuldungssituationen....mehr
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Beratungs- und Verwaltungsabläufe in
der Schuldnerberatung
Ein Projekt des
Schuldnerfachberatungszentrums der
Johannes-Gutenberg-Universität, Main
In einem umfangreichen Projekt
hat das
Schuldnerfachberatungszentrum vor dem Hintergrund der veränderten Bedingungen, die sich für Schuldnerberatungsstellen aus der Einführung der Insolvenzordnung ergeben haben, die notwendigen Beratungs- und Verwaltungsabläufe in der Schuldnerberatung untersucht.
In mehreren Kapiteln werden
Themen wie
- Verständnis von Beratung und des
Verhältnisses zwischen Berater/ Beraterinnen
und Ratsuchenden
- Beratungsabläufe in der
Schuldnerberatung
- Umgang mit den administratorischen
Erfordernissen und deren Einbindung in die
Beratungstätigkeit
-
Rahmenbedingungen und Organisationsformen von Schuldnerberatung
-
Beratungsablauf vor dem Hintergrund der Insolvenzordnung als Phasenmodell
Der 63-seitige Projektbericht kann
sowohl als
PDF-Datei,
Word-Datei und
ZIP-Datei her- untergeladen werden.
22.10.2001
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