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Feedback an INFODIENST SCHULDNERBERATUNG
Bitte tragen Sie Ihren Namen und Ihre Emailadresse in die Felder ein. Für eine evtl. telefonische oder postalische Rückmeldung führen Sie ggf. Ihre Anschrift und/oder Telefonnummer mit Ihrer Mitteilung auf. Vielen Dank!
Hinweis: Immer wieder erreichen uns über diese Seite prägnante und auch berührende Anfragen zu individuellen Problemen. Wir müssen aber leider darauf hinweisen, dass wir als Redaktion einer Fachzeitschrift vor allem aus rechtlichen Gründen keine individuelle Beratung leisten können. Bei persönlichen Problemstellungen wenden Sie sich besser an eine Schuldnerberatungsstelle vor Ort: Unter http://www.forum-schuldnerberatung.de finden Sie eine Online-Datenbank, die Ihnen hoffentlich bei der Suche nach einer Schuldnerberatungs-stelle weiterhelfen kann.
Hinweis 2: Wir werden von Fortbildungsanbietern immer wieder gefragt, ob wir in unserem INFODIENST SCHULDNERBERATUNG einen Link auf die jeweilige Internetseite setzen oder im Text auf Fortbildungsangebote hinweisen könnten.
Das Redaktionsteam hat kürzlich abermals über dieses Anliegen beraten. Wir haben dabei unsere bisherige Haltung bestätigt, nämlich dass die laufende Aufnahme und Bearbeitung solcher Hinweise unsere Möglichkeiten prinzipiell sprengen würde, da der INFODIENST SCHULDNERBERATUNG durchweg ehrenamtlich erstellt wird. Direkte Veranstaltungshinweise können wir nur für die Angebote der Herausgeberverbände veröffentlichen.
Im Internet finden Sie die Fortbildungsspalten des SFZ Rheinland-Pfalz, Forum Schuldnerberatung und der BAG Schuldnerberatung. Wir bitten Fortbildungsanbieter, ihr Angebot dort zu platzieren; dort können es auch die Leser des INFODIENST SCHULDNERBERATUNG wahrnehmen.
Wir hoffen, dass Sie für unsere Haltung Verständnis haben.
Diese Feedback-Mitteilungen haben wir u.a. erhalten:
DMittwoch, 08. Oktober 2008
Liebe Redaktion,
ich will die Gelegenheit einmal nutzen Ihnen für Ihre jahrelange Arbeit für den Infodienst Schuldnerberatung zu danken. Viele Ihrer Informationen und Beiträge habe ich für meine Arbeit nutzen können, bzw. habe sie bundesweit an Kolleginnen und Kollegen der Schuldnerberatung weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen,
M.S.
Donnerstag, 26. Juni 2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
als ehemaliger Student und jetziger Doktorand der Sozialwissenschaften, der sich seit mehreren Jahren mit dem Thema Überschuldung beschäftigt, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich für Ihre sehr informative Seite zu bedanken, die eine der umfangreichsten und aktuellsten Informationsquellen zum Thema darstellt.
Mit freundlichen Grüßen,
H.J.
Sonntag, 22. Juni 2008
Liebe KollegInnen,
(...) bei dieser Gelegenheit herzlichen Dank für die Zusammenstellung der Informationen, die für mich Pflichtlektüre sind.
Mit freundlichen Grüßen,
J.U.
Donnerstag, 14. April 2005
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Dozent der Fakultät Rechtspflege der Nds. FHS für Verw. und Rechtspflege in Hildesheim lese ich mit großem Interesse Ihre Beiträge. Kompliment für die aktuellen Berichte und Erläuterungen. Wir bilden die Rechtspfleger für die Bundesländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg aus. Diese weise ich in den Vorlesungen auf Ihren Informationsdienst hin. Da ich nebenbei auch für Rechtsanwaltskammern u.s.w. die Gläubiger-Vertreter fortbilde, haben diese oft Probleme mit der schuldnerfreundlichen \"Schuldnerberatung\". Vielleicht denken einmal die \"leichtsinnigen\" Gläubiger bei Vertragsschluss an die Folgen und werden \"überlegter\".
Vielen Dank für die Arbeitshilfen im Bereich der Zwangsvollstreckung.
J.K.
Freitag, 03. Dezember 2004
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich muss mich beruflich mit der Ermittlung von Pfändungsbeträgen bei Lohn- und Gehalstabrechnungen befassen.
Bei Ihnen habe ich endlich eine vernünftige Berechnungsanleitung bei Weihnachtsgeld und Pfändung gefunden.
Vielen Dank !!!!
J.G.
Freitag, 27. Februar 2004
Hiermit kündige ich den Bezug der gedruckten Version des Infodienstes SB. Nicht wegen der Kosten oder der Inhalte - Eure Infos im Internet sind einfach schneller! Vielen Dank für die vielen Infos in den letzten 12 Jahren und für viele weitere in den nächsten Jahren im Netz. R.M.
Freitag, 13. September 2002
Hallo erstmal ! Wir haben seit einiger Zeit auch Probleme mit unserer Hausbank (Sparkasse) gehabt. Vor ca. 3 Wochen wurde uns unser Guthabenkonto dann gekündigt, weil es "wiederholt zu Lastschriftrückbuchungen mangels ausreichender Kontodeckung gekommen" war. Auf der Suche nach Hilfe sind wir dann auf Ihre Seiten gestoßen und fand dort das Urteil des AG Scheinfurt v. 04.11.1999. Da dieser Fall zumindest in der Beschlussbegründung sehr gut zu unserem zu passen schien, haben wir dann versucht beim AG S. einen vergleichbaren Beschluss für unseren Fall zu erwirken. Mit Erfolg !!! Nun muss man dazu sagen, daß in unserem Fall die Sparkasse die Lastschriftabbuchungen teilweise mutwillig provoziert hat. (Lastschriften wurden umgehend zurückgebucht während gleichzeitig eintreffende Zahlungen erst stets kurz vor Geschäftsschluss gebucht wurden. Die mangelnde Kontodeckung wurde somit bewußt herbeigeführt. Ein Mitarbeiter der Sparkasse hat auch durchblicken lassen, daß es Anweisungen von höherer Stelle gebe, Guthabenkonten bei jeder sich bietenden Gelegenheit loszuwerden.) Wir können leider nicht sagen, inwieweit der Richter dieses in seinem Beschluss berücksichtigt hat. Leider fehlt eine diesbezügliche Begründung in dem Beschluss. Da Ihre Webseite uns nun so geholfen hat, möchten wir uns gerne dadurch bedanken, daß wir ihnen die Antragsunterlagen und den nun erwirkten Beschluss zur Veröffentlichung zur Verfügung stellen. (Wie den alten Beschluss auch ohne Namen usw., versteht sich.) Wenn Sie hieran Interesse haben, setzen Sie sich doch bitte mit uns in Verbindung. Eine Veröffentlichung würde unseres Erachtens durchaus Sinn machen. Zum Einen ist unser Fall ja etwas anders gelagert, zum Anderen kann es ja nicht schaden mal einen etwas aktuelleren Beschluss zu veröffentlichen. Mit freundlichen Grüßen Familie K.
Anmerkung der Red.: Das nehmen wir gerne an! Es lohnt sich doch immer wieder, sich zu wehren!
Mittwoch, 8. Mai 2002
Betr. Recht auf Girokonto Absage des ZKA Liebe KollegInnen, ich finde es ja einmal wieder toll, mit welcher Dreistigkeit unsere Finanzdienstleister die Situation bagatellisieren. Ich habe zur Zt. wieder heftigste Schwierigkeiten für bestimmte Kunden ein Konto zu erhalten, selbst wenn ich persönlich in der jeweiligen Bank vorspreche. Faktum: Es gibt in der Bankenstadt Frankfurt M. keine einzige Bank oder Sparkasse, welche die ZKA- Empfehlung entsprechend deren Wortlaut umsetzt. Bestimmte dem Bankenverband angehörige Finanzdienstleister(u.a. Citibank; Norisbank; Bayr. Vereinsbank) verweigern mit Verweis auf den fehlenden Rechtscharakter der ZKA Empfehlung a priori nachzukommen. Die im Einzelfall (?) kulanteren Sparkassen wimmeln bestimmte Kontenantragstellergruppen(soziale Randschichten) gezielt ab. Die Postbank macht jetzt Guthabenkonten vom Abschluss von Lebens-/Unfallversicherung abhängig. Die Dtsch. Bank schränkt die Leistungsmöglichkeiten für Guthabenkonten ein (überweisungs- Abbuchungsmöglichkeit; Automatenabhebung). Ich würde gerne an der Arbeitsgruppe mitarbeiten. Desweiteren halte ich es für sinnvoll die Ombuds- und Beschwerdestellen für die jeweiligen Institute zu veröffentlichen, z.B. Liste beim VöB Gruß R.K-H.
Anmerkung der Red.: Zum Thema Girokonto für Jedermann haben wir eine übersichtsseite eingerichtet, wo Sie u.a. auch einen Link auf eine Liste der Ombud- und Beschwerdestellen finden. Auf die übersichtsseite kommen Sie hier.
Dienstag, 9. April 2002
Hallo Leute, ich habe nun auf Grund von Euren Informationen meinen Mut zusammen genommen und bin zur Bank gegangen und wollte dort ein Konto auf Guthaben-Basis haben - Abgelehnt - Ich habe nicht locker gelassen und die Damen auf die Absprache mit ZKA hingewiesen. Nach einer halben Stunde hat man mir gesagt, dass man mir, wenn ich umbedingt ein Konto will, dies nun auch einrichten werde aber ohne Karte, Kreditlimit usw.!!!!! Ergebnis: Ich habe jetzt bei einer Bank ein Konto, aber nur weil ich "meine Rechte kannte". Vor einem Jahr habe ich dies auch schon mal bei der selben Bank versucht und wurde sogesagt rausgeschmissen. Aber diesmal nicht! Ich fand das unheimlich toll und die Damen konnten dagegen nichts machen. Die waren recht sauer und zickig aber was solls ich habe mein Recht bekommen. Danke für eure Tipps und Hilfe. Allen anderen kann ich nur sagen: Es geht, ihr müsst euch nur wehren. K.B.
Mittwoch, 13. Maerz 2002
Guten Tag. Auch bei mir versucht die Citibank zur Zeit, mal kräftig "abzuzocken", analog des von Ihnen aufgeführten Falles (http://infodienst-schuldnerberatung.de/infos/citiba_1/citiba_1.html). Der Unterschied: Ich bin zahlungswillig, lasse mir das Verhalten (Inkassodienst, Rechtsanwalt) aber nicht bieten und habe daher Beschwerde beim Ombudsmann der privaten Banken eingelegt. Analog dazu würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir weiterhelfen könnten und bitte daher um Ihre Hilfe. Sehr geholfen wäre mir, wenn man auf diesen Missstand aufmerksam macht und aufzeigt, daß die Citibank auch bei ähnlich gelagerten Fällen nichts aus der Vergangenheit gelernt hat und einfach so weitermacht wie bisher. Ich habe mich bereits mit den entsprechenden Stellen in Verbindung gesetzt und Rechtshilfe ersucht. Eine konkrete Hilfe wäre also das Veröffentlichen dieser ungeheuren Behandlung. Sobald ich aussagekräftige Informationen habe, lasse ich Sie gerne daran teilhaben. Mit freundlichen Grüßen S. H.
Freitag, 11. Januar 2002
Hallo, Eure Seiten leisen mir und meinen Kollegen regelmäßig gute Dienste. Vielen Dank und weiter so. D.J.
Montag, 12. November 2001
Liebe Infodienst-Macher-/innen, wollte Euch nochmals auf diesem Wege zu dem äußerst gelungenem Fachtag am 09.11.01 beglückwünschen. Der Tag war informativ (offiziell wie informell). Schön auch, dass genügend Zeit war, um Gespräche mit Kolleg-/innen zu führen. In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß (und Durchhaltevermögen) für die nächsten 10 Jahre. V.S. |